• Babystar

    BABYSTAR zeigt als satirisches Drama das Phänomen “Family Influencing” und hinterfragt, ob Kinder wirklich nicht nur ein Produkt, sondern auch die Ware ihrer Eltern sein sollten.

  • Backrooms

    Kahle, verschachtelte Büroflure, endlose beige-gelbe Wände, ein unaufhörliches, unerträglich lautes Surren von Leuchtstoffröhren.

  • Diamanti

    18 Frauen. Ein römisches Atelier in den 1970er Jahren. Ein fantastisches Kleid, das genäht werden soll.

  • Die kleine Amelie oder der Charakter des Regens

    Basierend auf dem autobiografischen Roman „Metaphysik der Röhren“ von Amélie Nothomb erzählt der Oscar-nominierte Animationsfilm DIE KLEINE AMÉLIE ODER DER CHARAKTER DES REGENS eine feinfühlige, ergreifende und visuell atemberaubende Geschichte über die heilende Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen für die ganze Familie. 

  • Die reichste Frau der Welt

    Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: DIE REICHSTE FRAU DER WELT mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.

  • Fiume O Morte!

    Gabriele D’Annunzio, italienischer Dichter und Faschist der ersten Stunde, nahm im September 1919 mit 300 Männern für 16 Monate die Hafenstadt Fiume (heute Rijeka) ein.

  • Glennkill: Ein Schafskrimi

    Als ihr geliebter Schäfer eines Tages tot aufgefunden wird, beginnt die ungewöhnliche Schafherde eigenständig zu ermitteln und beweist dabei mehr kriminalistischen Spürsinn als die lokale Polizei.

  • Hallo Betty

    Eine Werbetexterin erfindet in den 1950er-Jahren die Köchin Betty Bossi – und wird selbst zur Ikone. Zwischen Ruhm, Rollenbildern und Familie muss sich Emmi Creola emanzipieren. HALLO BETTY erzählt mit Humor und Retro-Charme die wahre Geschichte einer Frau, die ihrer Zeit voraus war. Eine echte Erfolgsstory. 

  • Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

    INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

  • Klassentreffen – Alles beim Alten

    Mit KLASSENTREFFEN – ALLES BEIM ALTEN präsentiert Regisseur, Autor und Darsteller Jérôme Commandeur eine warmherzige, frech-leichte Ensemble-Komödie, die den Geist der 90er mit modernem französischen Humor verbindet.

  • LOL 2.0

    Sophie Marceau ist zurück in der Fortsetzung des Kultfilms. Die erwachsenen Kinder konfrontieren Anne mit neuen Herausforderungen. 

  • Nachbeben

    In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.

  • Nürnberg

    Die Oscar-Preisträger Russell Crowe und Rami Malek liefern sich in James Vanderbilts NÜRNBERG ein nervenaufreibendes psychologisches Duell von großer Intensität.

  • Obsession – Du sollst mich lieben

    Nachdem er die geheimnisvolle „Wunschweide“ zerbrochen hat, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen, erhält ein hoffnungsloser Romantiker genau das, was er sich gewünscht hat, muss aber bald feststellen, dass manche Wünsche einen dunklen, finsteren Preis haben.

  • Perla

    Eine alleinerziehende Mutter trifft eine Reihe folgenschwerer Entscheidungen.

  • Power Ballad - Der Song meines lebens

    Was ist ein Nummer-1-Hit wert, wenn niemand weiß, dass er von dir ist? Zwei Musiker, Rick und Danny stehen beide an einem Punkt, an dem das Leben eigentlich anders aussehen sollte.

  • Sommer auf Asphalt

    Christoph Maria Herbst in einer Rolle, die man so selten von ihm gesehen hat: verletzlich, nachdenklich und mit einer tiefen menschlichen Wärme, die weit über seinen bekannten messerscharfen Witz hinausgeht.

  • The Death of Robin Hood

    Es sind die letzten Tage des gesetzlosen Robin Hood. THE DEATH OF ROBIN HOOD ist ein Abenteuerfilm von Michael Sarnoski mit Hugh Jackman und Jodie Comer in den Hauptrollen.

  • The Furious

    Action-Choreograf, Stuntman und Regisseur Kenji Tanigaki versammelt die aktuelle Top-Liga des panasiatischen Martial-Arts-Kinos zu einem grandioser Action-Kracher.

  • The Love That Remains

    Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt Hlynur Pálmason von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen.

  • Ticket ins Leben

    Mit viel Humor und unverkennbarer französischer Leichtigkeit erzählt Jean-Pierre Améris (DIE ANONYMEN ROMANTIKER) von unerwarteten Neuanfängen und spätem (Liebes-)Glück.

  • Truly Naked

    Was mit einer schulischen Projektarbeit beginnt, entwickelt sich zu einer zarten und herzerwärmenden Erzählung über die Entdeckung echter Intimität in einer Zeit der ubiquitären Verfügbarkeit pornografischer Bilder.

  • Verflucht Normal

    John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. 

  • Vier minus drei

    Ein Film über Liebe, Verlust und Hoffnung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Kunst – basierend auf wahren Begebenheiten und dem gleichnamigen SPIEGEL-Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart. 

  • Vivaldi und Ich

    VIVALDI UND ICH erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten.

  • Wohin der Wind uns trägt

    Die quirlige Alyssa und der zurückhaltende Mehdi, beide um die zwanzig, sind beste Freunde mit grossen Träumen: Sie will im Ausland durchstarten, er als Zeichner in Tunesien Fuss fassen. Als sie von einem Kunstwettbewerb auf Djerba erfahren, beginnt ein Roadtrip, der ihr Leben verändern könnte.