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Ein Spiel der Gene

The Heir of Liszt

AT/ES 2014, 60 min, R: Natalie Johanna Halla 


Woher kommen Musikalität und Genie? EIN SPIEL DER GENE ist eine Dokumentation über das nicht alltägliche Leben des 11-jährigen Pianovirtuosen und Komponisten Michael Andreas Häringer und ein Rückblick in die Welt seiner berühmten Vorfahren Franz Liszt und Sophie Menter.

Natalie J. Halla wurde am 18. November 1975 in Linz geboren und absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften und die Dolmetscherausbildung (Russisch, Spanisch) an der Karl Franzens Universität Graz. Das Werkzeug zur Dokumentarfilmregisseurin und Produzentin erlernte sie autodidaktisch. Ihre Leidenschaft für den sozialen Dokumentarfilm inspirierte sie zu ihrem ersten Kurzfilm Ich träumte von deinem Leben (2005), der das Finale mehrerer nationaler und internationaler Kurzfilmfestivals erreichte. Ihr Debüt als Produzentin und Regisseurin von Langspielfilmen fand 2010 mit dem Dokumentarfilm Drogenmütter statt, dessen Premiere beim 55. Internationalen Filmfestival von Valladolid (SEMINCI) stattfand. Es folgten die Dokumentationen Gaelle (2011), Separated (2012) und Ein Spiel der Gene (2014), die auf Filmfestivals aller Kontinente gezeigt wurden und internationale Filmpreise gewannen.

Es sind keine Spieltermine für diesen Film vorhanden.
Ein Spiel der Gene
Moviemento-Programmzeitung
Nr 310 - November 2014
Kindheit im FilmXE 2021