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Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Hannah: Buddhism’s Untold Story

GB 2014, 98 min, R: Marta György-Kessler, Adam Penny, K: Guy Nisbett 


Doku über Hannah Nydahl, die als »Mutter des Buddhismus« bezeichnet wurde: über 35 Jahre hinweg bereiste das Ehepaar Nydahl 80 Länder und eröffnete weltweit mehr als 600 buddhistische Zentren.

»Ein buddhistisches Ritual in Tibet zu erleben – das war wie ein LSD-Trip«, sagt Hannah Nydahl in dem Film, der ihr Leben und ihre Lehren dokumentiert. Es ist ein Schlüsselsatz, denn er spannt die lange und wunderbare existentielle Reise von Hannah und ihrem Mann Ole Nydahl, auch bekannt als Lama Ole, in einen ganz konkreten historischen Kontext: den der Hippies der späten 1960er Jahre, die auf der Suche nach spirituellen Erlebnissen waren und sich dazu auch halluzinogener Drogen bedienten. Auch Hannah und Ole wurden im gegenkulturellen Milieu Kopenhagens sozialisiert: »Wir wussten damals noch nichts über Karma«, sagen sie später. Doch ihre Hochzeitsreise, die sie im Jahr 1968 nach Kathmandu führte, sollte ihr Leben für immer verändern.

Es sind keine Spieltermine für diesen Film vorhanden.
Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit
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Nr 334 - November 2016
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